Details
ISBN/EAN: 978-3-7543-4379-1
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2022
1. Auflage 2022
Erschienen am:
23.03.2022
23.03.2022
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
188 S., 1 farbige Illustr.
188 S., 1 farbige Illustr.
Format (T/L/B):
1.2 x 21 x 14.8 cm
1.2 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
Books on Demand GmbH
bod@bod.de
Überseering 33
DE 22297 Hamburg
Books on Demand GmbH
bod@bod.de
Überseering 33
DE 22297 Hamburg
Weitere Details
arrow_forward_ios
Dramatik, Postdramatik und intermediales Spiel
Theatertendenzen in der Romania, Theaterstudien 1
34,00 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Band 1 der Reihe "Theaterstudien" versammelt die Beiträge der Sektion 6 des XXXVI. Deutschen Romanistentags an der Universität Kassel, 29.09.-2.10.2019. Die Beiträge der Teilnehmer dieser Sektion eröffnen einen weiten Horizont von Fragestellungen zum aktuellen Theater in der Romania. Der thematische Bogen der Beiträge spannt sich vom subversiven Theater indigener Kulturträger, die bis heute auf die Herausforderungen postkolonialer kultureller und sozialer Schieflagen reagieren, bis hin zu Entwicklungslinien in Zeiten der Postdramatik, die durch die Schlagworte Erzähldramaturgie, Mythenvariation, Metatheatralität, Auto(r)fiktion, Technikrezption, Präkarität, Gattungswandel und audiovisuelle Medien markiert sind.
Über Christiane Müller-Lüneschloß, Rolf Lohse
Christiane Müller-Lüneschloß, derzeit Studienreferendarin in den Fächern Englisch und Französisch in Hamburg. Sie hat 2021 mit einer Arbeit zu Aktualisierungen der Komödie in Frankreich promoviert, die insbesondere das Theater Yasmina Rezas in den Mittelpunkt rückt. Sie war Stipendiatin und Sprecherin im Doktorandenkolleg Geisteswissenschaften der Universität Hamburg sowie Stipendiatin des Gleichstellungsfonds. Sie hat in französischer und italienischer Literaturwissenschaft sowie Fachdidaktik an den Universitäten Hamburg und Göttingen gelehrt. Sie war Sprachassistenin an der Académie de Versailles. Ihre Forschungsinteressen reichen von der Ästhetik über Geschichte und gesellschaftliche Funktionen des Dramas bis hin zu Gattungstheorie, Intermedialität, Humorforschung und Geschlechterstudien.